Wenn das Obst und Gemüse aus dem Garten in die Küche wandert, schalten wir gerne unsere Dörrgeräte ein. Getrocknete Beeren sind ein ebenso leckerer Snack wie selbstgedörrte Chips aus Zucchini oder würziges Dörrfleisch, genannt Beef Jerky. Für jedes Familienmitglied gibt es den passenden Dörrsnack zum Selbermachen. Selbst für die vierbeinigen Familienmitglieder haben wir ein passendes Rezept, das wir euch heute gerne weitergeben: Hundeleckerlies aus dem Dörrgerät.

Hundeleckerlies aus dem Dörrgerät
Dörren für Vierbeiner.
ZUTATEN
800 g Hackfleisch von Huhn oder Pute
100 g Leinsamen geschrotet
100 g zarte Haferflocken
(eventuell 1 Ei)

Mit einem Klick auf’s Bild zum Produkt.
ZUBEREITUNG
- Alle Zutaten in eine Schüssel geben und gut vermengen. Man sollte dabei ohne weiteren Zusatz von Flüssigkeit auskommen. Sollte es trotzdem zu trocken sein, ggf. ein Ei hinzufügen und gut unterkneten.
- Die Masse verteilt man auf zwei Backpapiere und verstreicht sie dünn mit der Hand oder mit einem Nudelholz.
- Dann mitsamt dem Backpapier jeweils auf eines der metallenen Dörrtabletts (Gitter) ziehen.
- Man kann die Masse auch direkt auf die Dörrmatte des Gerätes geben und darauf verteilen.
- Das Dörrgerät auf 70 °C einstellen und für 10 Stunden dörren lassen.
- Die Fleischmasse am besten nach halber Zeit während der Trocknung einmal wenden.
- Nach Ablauf des Dörrprogramms die Hundeleckerli gut auskühlen lassen.
- Dann in Stückchen zupfen oder schneiden; die Größe wählt man dem Hund entsprechend.
- Zum Schluss die Leckerlies verpacken und trocken und kühl aufbewahren.

Lust auf Dörren?
Dörren ist eine der ältesten Methoden zur Haltbarmachung von Lebensmitteln. Und damit es gleichmäßig und sicher funktioniert, verwendet man dazu am besten einen Dörrautomaten. Wir führen Geräte in mehreren Größen, da ist für jeden Haushalt das passende dabei.
Ihr wollt mehr Dörrer-Rezepte? Dann probiert gerne auch unsere Fruchtleder-Lollies aus:
Oder unsere leckeren Erdbeer- und Rhabarber Chips:
Viel Spaß beim Ausprobieren!

Ende Beitrag: Hundeleckerlies aus dem Dörrgerät


Haben Sie irgendeine Idee, wie man den Dörrautomaten _katzensicher_ machen kann?
Ich habe einen DA900 und nutze ihn vorrangig um Leckerchen für meine uralte und allergie-geplagte Hündin aus Hühnerbrust zu dörren (neben der Herstellung von Joghurt, Tomatensaucen, Walnüsse mit Salz und Honig, dem Trocknen von Ingwer, Zitronen, Orangen und Kräutern, …)
Mein 8-jähriger Kater heißt Nichtsnutz und ich weiß, warum er diesen Namen hat: er hat herausbekommen, daß er an die so verführerisch duftenden Hühnerbruststreifen herankommt, wenn er eine Pfote in die Türe klemmt. Für einen Kater ist das einfach zu öffnen.
Idee: wäre ein starker/stärkerer Magnet hilfreich, um das zu verhindern (Neben Aussperren des Katers für 10 Stunden Dörrzeit aus der Küche natürlich)?
Ja, Lachen ist ausdrücklich erwünscht.
So ist er halt und ich liebe ihn trotzdem. Diese Türöffnung ist bei weitem nicht der einzige Blödsinn, den dieser verfressene Kater anstellt.
Aber leere Dörrgitter, die eigentlich für die Hündin gedacht waren, liebe ich nicht. 🙂
Vielen Dank für irgendwelche schlauen Ideen und liebe Grüße
Monika Halfmann
Mein Hund und ich sind total happy mit diesem Rezept.Ich habe schon vier bestellungen von Leuten die mich bezahlen wenn ich die für ihre Hunde(haben getestet)mache..Jamiro und ich freuen uns auf weitere Ideen.
Vielen lieben Dank für das schöne Feedback!
Und liebe Grüße an Jamiro.
Mein Hund findet Tatartaler phänomenal lecker. Im Rommelsbacher gedörrt 😜. Die Zubereitung ist total einfach: https://youtu.be/cRcfgFvqOF8
Herzlichen Dank für den Tipp! Wir haben uns das Video angesehen – bei diesen tollen Zutaten wird sicherlich jeder Hund diese Tatar-Taler lieben 🙂
LG vom ROMMELSBACHER Team